Perspektive und Wirklichkeit







Mehrperspektivische Untersuchung des aus der Rotverschiebung des Lichts geschlossenen Vorgangs Urknall


Die Ausführung ist in folgende Abschnitte aufgeteilt:

Raumausdehnung aus der Sicht sich im Raum befindlicher Perspektiven (Zeitablauf t+)
Raumausdehnung aus der Sicht sich im Raum befindlicher Perspektiven (Zeitablauf t-)
Der Vorgang Raumausdehnung in übergeordneter Perspektive
Die Position früher kosmischer Objekte im Raum
Mehrperspektivische Rekonstruktion des Vorgangs Urknall

1. Raumausdehnung aus der Sicht sich im Raum befindlicher Perspektiven (Zeitablauf t+)

Einführung

Kernaussagen:
Kosmische Abläufe können allein aus der Perspektive Erde nicht räumlich wahrgenommen werden.
Da sich bei simultan ablaufenden Vorgängen wie Raumausdehnung hypothetische Perspektivansichten hochrechnen lassen, können räumliche Abläufe innerhalb des Universums rekonstruiert werden.

Vorgehensweise (1)

Kernaussagen:
Die Ansicht eines makroskopischen Bewegungsablaufes kann, aus einer einzelnen Perspektive beobachtet, verschiedene Deutungen zulassen. Durch die Einbeziehung weiterer Perspektiven werden die Deutungsmöglichkeiten reduziert.
Liegen genug Perspektivansichten vor, können makroskopische Bewegungsabläufe eindeutig bestimmt werden.

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Argumentation

Die Argumentation zeigt eine mehrperspektivische Untersuchung des Vorgangs Raumausdehnung projiziert nach t+.

Inhalt:

1. Definitionen
2. Raumausdehnung aus Sicht einer einzelnen Perspektive
3. Raumausdehnung aus der Sicht mehrerer Einzelperspektiven
4. Konfrontation der einzelperspektivischen Ansichten
5. Simultane mehrperspektivische Rekonstruktion des Vorgangs Raumausdehnung
6. Zusammenfassung / Konklusion

Kernaussage: Der Vorgang Raumausdehnung hat keine Auswirkung auf die Position kosmischer Objekte.


2. Raumausdehnung aus der Sicht sich im Raum befindlicher Perspektiven (Zeitablauf t-)

Argumentation

Die Argumentation zeigt eine mehrperspektivische Untersuchung des Vorgangs Raumausdehnung projiziert nach t-.

Inhalt:

1. Konfrontation einer einzelperspektivischen Ansicht durch mehrere Perspektivansichten
2. Die Relation "Distanz - Geschwindigkeit" in Einzelperspektive
3. Die Relation "Distanz - Geschwindigkeit" in mehrperspektivischer Beobachtung
4. Mehrperspektivische Simulation des Vorgangs Raumausdehnung (Zeitablauf t-)
5. Konklusion

Kernaussage: Der Vorgang Raumausdehnung hat keine Auswirkung auf die Position kosmischer Objekte.


3. Der Vorgang Raumausdehnung in übergeordneter Perspektive

Vorgehensweise (2)

Kernaussagen:
Aus Sicht der Perspektive Erde erscheinen kosmische Abläufe nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich verzerrt.
Die perspektivische Verzerrung raumzeitlicher Vorgänge führt zu einer Differenz zwischen perspektivischer Wirklichkeit und kosmischer Realität.
Durch die Einnahme einer übergeordneten Perspektivsicht können raumzeitliche Verzerrungen aufgelöst werden.


Argumentation

Die Argumentation zeigt den Vorgang Raumausdehnung als eine von der Perspektive Erde unabhängige Ansicht.

Inhalt:

1. Die Auswirkung einer gleichmäßigen Raumausdehnung
2. Der Vorgang Raumausdehnung in "Ganzkörperansicht" des Universums


4. Die Position früher kosmischer Objekte im Raum

Argumentation

Die Argumentation zeigt eine mehrperspektivische Untersuchung der Position früher kosmischer Objekte.

Inhalt:

1. Beobachtung eines frühen kosmischen Objektes
2. Simultane Beobachtung mehrerer früher kosmischer Objekte
3. Zusammenfassung / Konklusion


5. Mehrperspektivische Rekonstruktion des Vorgangs Urknall

Argumentation

Die Argumentation zeigt den Vorgang Urknall in einer mehrere (Zeit-)Perspektiven einnehmenden Simulation.











Autor: Michael Kraus, 20.03.2013